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Aktuelles
Operation Titelverteidigung fast geglückt
Beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia in Berlin konnten die Badmintonteams des Sportgymnasiums Jena sehr gute Ergebnisse erreichen.
Die Spieler der Wettkampfklasse 3 (Jahrgang 2004 – 2001) schrammten nur knapp an der Titelverteidigung vorbei und erzielten einen hervorragenden zweiten Platz! Dabei konnten sie im Halbfinale die an 2 gesetzte Mannschaft des Bundesstützpunktes Mülheim an der Ruhr mit 6:1 schlagen. Im Finale unterlag man dann dem Top gesetzten Team aus Hamburg denkbar knapp mit 3:4. Spieler: Leander Adam, Florian Wohlgemuth, Tamino Niedling, Jonas Lorenz, Maria Kuse, Dan Phuong Nguyen, Tabea Tirschmann und Michelle Viehrig, Trainer: Mathias Jauk.
 
 
In der Wettkampfklasse 2 (Jahrgang 2002 – 1999) konnte unser Team ebenfalls überzeugen. Nach einer knappen Niederlage mit 3:4 im Viertelfinale gegen die Mannschaft aus Bayern, wurden anschließend alle Spiele gewonnen, sodass am Ende ein guter 5. Platz zu Buche stand. Spieler: Lennart Notni, Benjamin Witte, Paul-Werner Dingethal, Yasin Yenice, Charlotte Mund, Marie-Christin Voigt, Hanna Bekele und Davia Strumpf, Trainer: Jürgen Heller.
 
 
Mit diesen Ergebnissen waren die Badmintonspieler die erfolgreichsten Thüringer Teilnehmer beim diesjährigen Frühjahrsfinale. Einzelergebnisse hier
Superlativen: Mit etwa 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist Jugend trainiert für Olympia der größte Schulsportwettbewerb der Welt! Badminton ist die mit Abstand temporeichste Rückschlagsportart. Der Geschwindigkeitsrekord beim Schmetterschlag liegt bei beinahe 500 km/h.
 
Das Video von JtfO hier ansehen
 
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Sensationeller 3. Platz für TFV-Mädchen in Duisburg
Christian Kucharz, der Trainer der U16-Landesauswahl des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV), konnte es kaum fassen, dass seine Mannschaft beim DFB-Länderpokal in der Sportschule Duisburg-Wedau einen 3. Platz erreicht hatte. Nach zwei Siegen und einer Niederlage gegen den späteren Turniersieger Westfalen kamen die Thüringerinnen am heutigen Sonntag gegen die starke Auswahl von Südwest zu einem 2:0-Erfolg. „Es war unser bestes Turnierspiel“, sagte der Landestrainer. In einer sehr laufintensiven, von hohem Tempo geprägten Begegnung, die von Seiten der TFV-Vertretung auch sehr enthusiastisch geführt worden sei, erzielte Anna-Lena Riedel (FF USV Jena) das 1:0. Ihre Vereinskollegin Any Adam legte dann mit dem zweiten Treffer nach. Sie traf mit einem direkt verwandelten Eckstoß zum verdienten Endstand.
 
Damit war der Bronzerang sicher, wobei der 2. Platz an den Mittelrhein ging, der so wie Thüringen neun Punkte, aber das mit 6:1 gegenüber 5:2 bessere Torverhältnis besaß.
 
Erfreulich zudem, dass mit Victoria Jähnert, Anna-Lena Riedel und Maren-Marie Tellenbröker (alle FF USV Jena) gleich drei Mädchen aus dem Thüringer Aufgebot von den Beobachtern gesichtet wurden. Aber der Erfolg habe seine Ursachen auch in der mannschaftlichen Geschlossenheit, betonte Kucharz.
 
Großen Anteil am Abschneiden hatte neben Co-Trainerin Anne Pochert auch Physiotherapeutin Jan Engelke. „Sie hat unsere Spielerinnen fünf Tage lang mit unglaublichem Einsatz behandelt, gepflegt und massiert, so dass zu jedem Spiel der gesamte Kader topfit war. Das ist für eine solches Turnier mehr als ungewöhnlich“, lobte Christian Kucharz seine Mitarbeiterin.
 
Quelle: TFV - Hartmut Gerlach
 
 
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